Klosterfrau Allergin:
- enthält indisches Lungenkraut
- lindern die typischen Symptome des Heuschnupfens wie laufende Nase, tränende Augen und Schleimhautreizungen der Atemwege und fördert die Selbstheilungskräfte
- gut verträglich (keine bekannten Nebenwirkungen)
- zur Vorbeugung und Akut-Behandlung
- gut mit herkömmlichen Anti-Allergika kombinierbar
- unkomplizierte Anwendung (auch für unterwegs) und Dosierung
- ohne Alkohol und ohne Zucker
Anwendungsgebiete:
Klosterfrau Allergin Tabletten werden entsprechend dem homöopathischen Arzneimittelbild angewendet.
Dazu gehören: Besserung der Beschwerden bei Heuschnupfen.
Hinweis:
Wenn der Heuschnupfen länger andauert, sollte, wie bei allen unklaren Beschwerden, ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Behandlung bedürfen.
Dosierung:
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6-mal täglich, je 1 Tablette einzunehmen.
Eine über 1 Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen.
Bei chronischen Verlaufsformen 1- bis 3-mal täglich je 1 Tablette einnehmen.
Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren.
Zusammensetzung:
1 Tablette enthält: Wirkstoff: Adhatoda vasica Trit. D2 250 mg.
Sonstige Bestandteile: Magnesiumstearat, Kartoffelstärke.
Enthält Lactose.
Indikation:
Das Arzneimittel wird entsprechend dem homöopathischen Arzneimittelbild angewendet. Dazu gehört: Besserung der Beschwerden bei Heuschnupfen.
Hinweise:
- Wenn der Heuschnupfen länger andauert, sollte, wie bei allen unklaren Beschwerden, ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Behandlung bedürfen.
- Eine über 1 Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen.
Wirkstoffe:
Adhatoda vasica
Dieser Artikel ist apothekenpflichtig.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.