Das Präparat wird angewendet zur symptomatischen Behandlung bei
allergischem Schnupfen und allergisch bedingter Bindehautentzündung des Auges,
akuter Urticaria (Nesselsucht),
Pruritus (Hautjucken).
Nicht geeignet ist das Arzneimittel zur Behandlung von lebensbedrohlichen anaphylaktischen Akutsituationen.
Kontraindikation:
Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Chlorphenaminhydrogenmaleat oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind,
bei Leber- und Nierenfunktionsstörungen,
bei Unverträglichkeit gegenüber Chlorphenamin oder Dexchlorphenamin.
Dosierung:
Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
für Erwachsene und Jugendliche 2- bis 3-mal täglich 1 bis 2 Hartkapseln (entsprechend 12 bis 30 mg Chlorphenaminhydrogenmaleat).
Die Tageshöchstdosierung von 5 Hartkapseln (entsprechend 30 mg Chlorphenaminhydrogenmaleat) soll dabei nicht überschritten werden.
Für Kinder stehen Arzneimittel mit einem geringeren Wirkstoffgehalt zur Verfügung.
Dauer der Anwendung
Sie dürfen das Arzneimittel nicht länger als eine Woche anwenden, weil es danach zu einem Nachlassen der Wirkung kommen kann.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.
Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
Wenn Sie eine Einzelgabe des Präparates versehentlich doppelt einnehmen, hat dies keine Auswirkungen auf die weitere Einnahme, d. h. Sie nehmen das Arzneimittel danach so ein, wie sonst auch.
Bei Einnahme erheblich zu hoher Arzneimengen kann es zu einem anticholinergen Syndrom mit Ataxie (Störung im geordneten Bewegungsablauf , Erregung, Halluzinationen (Sinnestäuschungen), Muskelzittern, Konvulsionen (Schüttelkrämpfe), erweiterten Pupillen, trockenem Mund und abnorm hohem Fieber kommen.
Rufen Sie bei Auftreten dieser Krankheitszeichen den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe! Mögliche Behandlungsmaßnahmen sind Auslösen von Erbrechen, Magenspülung sowie Gabe von medizinischer Kohle oder von Abführmitteln. Ggf. kann ein Arzneimittel mit dem Wirkstoff Physostigmin gegeben werden (bei starker anticholinerger Symptomatik). Bei Krampfanfällen ist ein Arzneimittel mit dem Wirkstoff Diazepam geeignet.
Wenn Sie die Einnahme vergessen haben:
Die Einnahme wird unverändert weitergeführt.
Nebenwirkungen:
Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
Mögliche Nebenwirkungen:
Erkrankungen der Haut
Sehr selten:
Hautreaktionen
Erkrankungen des Nervensystems
Sehr häufig:
Müdigkeit, Benommenheit
Sehr selten:
Dykinesien (unwillkürliche, störende Bewegungen), psychotische Reaktionen (Auftritt von Bewusstseinsstörungen)
Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
Häufig:
Mundtrockenheit
Herzerkrankungen
Sehr selten:
Arrhythmien (unregelmäßige Herzschlagfolge)
Erkrankungen des Blutes
Sehr selten:
Störungen des Blutsystems (Agranulozytose, eine Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen; thrombozytopenische Purpura, Blutungen in Haut und Schleimhäuten aufgrund einer Verringerung der Blutplättchen; aplastische Anämie, eine Verminderung der roten Blutplättchen
Sonstige
Sehr selten:
Appetitsteigerung
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Patientenhinweise:
Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich bei
Engwinkelglaukom (erhöhter Augeninnendruck, sog. grüner Star, aufgrund einer Verengung des Augenkammerwinkels),
pyloroduodenaler Obstruktion (Verengung des Magenausgangs) und Blasenhalsobstruktion (Verengung des Blasenausgangs).
Kinder:
Das Arzneimittel ist für Kinder nicht geeignet.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Das Arzneimittel kann das Reaktionsvermögen vermindern. Dies gilt besonders, wenn das Arzneimittel zusammen mit Beruhigungsmitteln, Schlafmitteln oder Alkohol eingenommen wird. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie nicht Auto oder andere Fahrzeuge!
Bedienen Sie keine elektrischen Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt! Beachten Sie besonders, dass Alkohol Ihre Verkehrstüchtigkeit noch weiter verschlechtert!
Schwangerschaft:
Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Schwangerschaft
Wenn Sie schwanger sind dürfen Sie das Arzneimittel nur in schweren Krankheitsfällen unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses einnehmen, da keine genügenden Erfahrungen vorliegen.
Stillzeit
Wenn Sie stillen, müssen Sie bei Einnahme des Arzneimittels über mehr als einige Tage abstillen, da nicht bekannt ist, ob das Arzneimittel in die Muttermilch übergehen.
Art und Weise:
Nehmen Sie die Hartkapseln unzerkaut mit etwas Flüssigkeit ein.
Wechselwirkung:
Bei Einnahme/Anwendung des Präparaates mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Das Arzneimittel verstärkt die Wirkung von Arzneimitteln, die einen dämpfenden Einfluss auf das Gehirn haben, wie Beruhigungsmittel (Sedativa), Schlafmittel (Hypnotika) oder andere Arzneimittel mit seelischen Wirkungen (Psychopharmaka).
Worauf muss bei Allergie-Hauttests geachtet werden?
Die Reaktion von Allergie-Hauttests wird abgeschwächt. Das Arzneimittel sollte deshalb 4 Tage vor Durchführung der Tests abgesetzt werden.
Bei Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Das Arzneimittel verstärkt die Wirkung von Alkohol!
Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
für Erwachsene und Jugendliche 2- bis 3-mal täglich 1 bis 2 Hartkapseln (entsprechend 12 bis 30 mg Chlorphenaminhydrogenmaleat).
Die Tageshöchstdosierung von 5 Hartkapseln (entsprechend 30 mg Chlorphenaminhydrogenmaleat) soll dabei nicht überschritten werden.
Für Kinder stehen Arzneimittel mit einem geringeren Wirkstoffgehalt zur Verfügung.
Dauer der Anwendung
Sie dürfen das Arzneimittel nicht länger als eine Woche anwenden, weil es danach zu einem Nachlassen der Wirkung kommen kann.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.
Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
Wenn Sie eine Einzelgabe des Präparates versehentlich doppelt einnehmen, hat dies keine Auswirkungen auf die weitere Einnahme, d. h. Sie nehmen das Arzneimittel danach so ein, wie sonst auch.
Bei Einnahme erheblich zu hoher Arzneimengen kann es zu einem anticholinergen Syndrom mit Ataxie (Störung im geordneten Bewegungsablauf , Erregung, Halluzinationen (Sinnestäuschungen), Muskelzittern, Konvulsionen (Schüttelkrämpfe), erweiterten Pupillen, trockenem Mund und abnorm hohem Fieber kommen.
Rufen Sie bei Auftreten dieser Krankheitszeichen den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe! Mögliche Behandlungsmaßnahmen sind Auslösen von Erbrechen, Magenspülung sowie Gabe von medizinischer Kohle oder von Abführmitteln. Ggf. kann ein Arzneimittel mit dem Wirkstoff Physostigmin gegeben werden (bei starker anticholinerger Symptomatik). Bei Krampfanfällen ist ein Arzneimittel mit dem Wirkstoff Diazepam geeignet.
Bei Einnahme/Anwendung des Präparaates mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Das Arzneimittel verstärkt die Wirkung von Arzneimitteln, die einen dämpfenden Einfluss auf das Gehirn haben, wie Beruhigungsmittel (Sedativa), Schlafmittel (Hypnotika) oder andere Arzneimittel mit seelischen Wirkungen (Psychopharmaka).
Worauf muss bei Allergie-Hauttests geachtet werden?
Die Reaktion von Allergie-Hauttests wird abgeschwächt. Das Arzneimittel sollte deshalb 4 Tage vor Durchführung der Tests abgesetzt werden.
Bei Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Das Arzneimittel verstärkt die Wirkung von Alkohol!
Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
Mögliche Nebenwirkungen:
Erkrankungen der Haut
Sehr selten:
Hautreaktionen
Erkrankungen des Nervensystems
Sehr häufig:
Müdigkeit, Benommenheit
Sehr selten:
Dykinesien (unwillkürliche, störende Bewegungen), psychotische Reaktionen (Auftritt von Bewusstseinsstörungen)
Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
Häufig:
Mundtrockenheit
Herzerkrankungen
Sehr selten:
Arrhythmien (unregelmäßige Herzschlagfolge)
Erkrankungen des Blutes
Sehr selten:
Störungen des Blutsystems (Agranulozytose, eine Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen; thrombozytopenische Purpura, Blutungen in Haut und Schleimhäuten aufgrund einer Verringerung der Blutplättchen; aplastische Anämie, eine Verminderung der roten Blutplättchen
Sonstige
Sehr selten:
Appetitsteigerung
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Schwangerschaft
Wenn Sie schwanger sind dürfen Sie das Arzneimittel nur in schweren Krankheitsfällen unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses einnehmen, da keine genügenden Erfahrungen vorliegen.
Stillzeit
Wenn Sie stillen, müssen Sie bei Einnahme des Arzneimittels über mehr als einige Tage abstillen, da nicht bekannt ist, ob das Arzneimittel in die Muttermilch übergehen.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich bei
Engwinkelglaukom (erhöhter Augeninnendruck, sog. grüner Star, aufgrund einer Verengung des Augenkammerwinkels),
pyloroduodenaler Obstruktion (Verengung des Magenausgangs) und Blasenhalsobstruktion (Verengung des Blasenausgangs).
Kinder:
Das Arzneimittel ist für Kinder nicht geeignet.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Das Arzneimittel kann das Reaktionsvermögen vermindern. Dies gilt besonders, wenn das Arzneimittel zusammen mit Beruhigungsmitteln, Schlafmitteln oder Alkohol eingenommen wird. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie nicht Auto oder andere Fahrzeuge!
Bedienen Sie keine elektrischen Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt! Beachten Sie besonders, dass Alkohol Ihre Verkehrstüchtigkeit noch weiter verschlechtert!